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2005 - Bad Wildungen Sambafestival

Also nach einer längeren Schaffenspause haben wir uns wieder an eine „Gruppenreise“ gewagt. Zusammen wollten wir auf das Samba-Festival nach Bad-Wildungen. Wobei ich sagen muss, das es mir aus heutiger Sicht immer noch schleierhaft ist, wie in einem solchen Ort, der grundsätzlich von Gästen des älteren Semesters für Kuren genutzt wird, eine solche Veranstaltung platziert wird.

Egal – ab auf die Autobahn und Richtung Norden. Das war dann auch schon mal der erste Punkt, das wir auf halber Strecke gemerkt haben, das keiner von uns so richtig weiß wo der Ort eigentlich liegt. Also ab auf den nächsten Rastplatz und Karte lesen. Wenigstens waren wir auf der richtigen Autobahn. In Bad-Wildugen angekommen haben wir gemerkt, das da keine Hinweisschilder oder Plakate oder sonstiges aushingen. Mittlerweile wurde sogar in Frage gestellt, ob wir uns nicht im Termin geirrt hatten. So was kann bei uns schon mal vorkommen.

Wir haben uns erst mal ein Parkhaus gesucht und sind in die Altstadt gelaufen. Da war echt nix los und erst recht spät haben wir Trommeln vernommen und sind den Klängen gefolgt. Auf den 3 Bühnen spielten abwechselnd Bands und hier und da gab es auch einen Stand mit was zu futtern. Aber so richtig viel war da echt nicht los. Zwischenzeitlich hatten wir ne Gruppe gesehen die nach allem aussahen- außer nach einer Sambagruppe – die waren schwarz – dunkel – gothic.

Diese Gruppe sollten auf einer Bühne spielen die wir noch nicht gesehen hatten. Wir sind dann noch mal die Straße runter aber da war nix zu sehen – nur zu hören. Noch mal 10 Schritte nach vorne und da war es dann – das pralle Leben.

Ich fasse es mal so zusammen : Wir haben uns die ganze Zeit in der Nebenstraße aufgehalten und die Post ging ganz woanders ab.

Egal – ich glaube wir haben soooo viel nicht verpasst. Außerdem waren da sowieso zu viele Leute und so was wollten wir ja doch gar nicht. Wir hatten dann echt noch ne menge Spaß und sind dann nach Hause getuckert – aber erst noch Tanken – sicher ist sicher.

23.10.06 21:56


2006 - Kleinenzhof Kaffeefahrt

Na ja so lange war dann eigentlich nichts mehr passiert. Ich hatte dann mal die grandiose Idee am Sonntag einfach mal in den Schwarzwald zu Kaffeetrinken zu fahren, sind ja nur 200 Km. Also alle ab ins Auto und Richtung Schwarzwald. Erst mal hat uns das Navigationssystem quer durch Darmstadt – und mit quer meine ich wirklich quer - gejagt. Irgendwann sind wir dann auch mal auf die Autobahn geleitet worden und dann erst mal den Fuß n die Ölwanne. Wir sind bis knapp vor Karlsruhe gekommen und da war dann der erste Stau. So insgesamt haben wir eine Stunde im Stau zugebracht. Wo kommen bloß die ganzen Leute her – es ist doch Sonntag.

Allerdings hat das Navigationssystem an dem Tag so einen auf „verwirrt“ gemacht, so das wir nach der Autobahn Straßen gefahren sind, die wir echt noch nicht kannten. Ich war dann gar nicht mehr sicher ob ich das richtige Ziel eingegeben hatte. Als Fahrer musste ich mir mittlerweile die übelsten Witze anhören.

Na also kurz vor Küchenschließung haben wir es dann noch geschafft und lecker was gegessen und einen Kaffee getrunken. War übrigens das erste mal das wir auf dem Kleinenzhof draußen sitzen konnten – Superwetter.

Wenigstens konnten wir ein extrem großes Fragezeichen auf das Gesicht der Bedienung zaubern, nachdem wir Ihr die Entfernung nach Hause und den Grund für unsere Anwesenheit mitgeteilt hatten.

Also wieder zurück auf die Autobahn, und wider ein bisschen im Stau stehen. Wenigstens kamen jetzt keine Witze mehr über Navigationssysteme und Küchen die schon geschlossen haben.

26.10.06 21:54





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