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2001 - Wie alles begann ....

Begonnen hat das Ganze eigentlich in einem Urlaub 2001 auf Teneriffa. Vier Menschen unter vielen in einem Bombenkrater (Finca) auf dieser schönen Insel. Ich glaube hier hat das ganze dann seinen Lauf genommen. Ich kann mich zwar nicht mehr Erinnern, ob wir dort schon etwas vergeigt haben, aber ich sage mal - das war der Startschuss.

Bis heute haben wir zusammen schon so viel lustiges und skurriles erlebt, das wir es in diesem Blog zu „Papier“ bringen wollen. Ich weiß nicht ob ich die ganzen Sachen noch zusammenbringe aber ich fange mal mit einem Rückblick an.

Der Erste Klops war ein Wander-Wochenende das wir verbringen wollten. Eigentlich wollten wir in den Bergen wandern aber es war dort kein Zimmer mehr zu bekommen. Also habe ich im Schwarzwald Zimmer gebucht, weil wir in dem Ort Bad-Wildbad schon mal waren. Irgend wie hätte ich die Beschreibung der Unterkunft besser lesen sollen, denn dann hätte ich auch was von einem Campingplatz gelesen. Die Stille im Auto bei der Fahrt auf das Gelände war wirklich erdrückend.

Zu meinem Glück hatte der Campingplatz tatsächlich ein Hotel und eines der besten Restaurants die wir jetzt kennen. Und dort wurden jetzt die Deppen-On-Tour geboren. Da wäre da die Tatsache, das wir aus einer kleinen Wanderung von 1 Stunde einen Tagesmarsch gemacht hatten, weil wir uns total verlaufen hatten. Wir waren dann so was von Fix und Fertig, das einer von uns mit den Badelatschen im Restaurant saß, und wir beide dann einen Krug Bier und 2 Gläser bestellen wollten. Das Gesicht der Bedienung könnte ich heute noch Zeichnen.

Irgendwie war dieser Ort dann magisch für Pleiten Pech und Pannen !

* Eine Stunde zu früh zur Fackelwanderung gehetzt
* Frühstück verschoben wegen Zeitumstellung die es gar nicht gab
* Taxifahrt für 2 Kilometer mit einem Preis für ein Leasingfahrzeug

Es sollte nicht unser letzter Besuch hier sein ....

26.5.06 22:50


Weiter geht’s

Ich glaub das nächste Drama war eine Fahrt in die Eifel, bei der auf der obligatorischen Suche nach einer Tankstelle das Navigationssystem uns ganz gezielt in das kleinste Kaff mit der kleinsten Straße ohne Wendemöglichkeit gebracht hat.

Unglaublich wie die Technik einen verscheißern kann.

Auch das wir den KFC erst bei dem 3 Besuch in der Gegend gefunden haben, kann ich mittlerweile verschmerzen. Was wirklich genial war, das wir auf Heinze´s Geburtstag mit 5 Leutz in einem Zimmer lagen und vor lauter Lachen nicht pennen konnten, und am nächsten Morgen der Geburtstagskuchen einfach weg war. Die Geburtsstunde des Kochkurses „keine Angst vor Bandnudeln“ war übrigens in dieser Nacht.

Groß war der Kuchen ja wirklich nicht !.

Hier ein Gruß an Heinzemann und Danke für die super Party und das ganze drumherum !

27.5.06 23:15


2003 - Nürnberg und das Konzert

Ja da wäre noch die Sache mit Nürnberg. Ich hatte Karten für ein Konzert von einer Gothic-Band besorgt und so sind wir ins Hotel Steigenberger nach Nürnberg gefahren.

Das Konzert Abends war genial und zwischen den vielen „dunklen Gestalten“ haben wir super überlebt. Die Outfits waren ja wirklich erste Sahne. Peinlich war nur, das sich das Mädel vor mir in der Schlange an der Garderobe als Typ entpuppte. Nicht jede die Rock und Netzbluse trägt ist ne Frau. Micha findet das heute noch komisch, zumal der Typ einen Ziegenbart hatte.

Der nächste Flop war dann beim Frühstück. Wir hatten uns verabredet und die anderen beiden kamen nicht. Nach 30 Minuten bin ich dann losgezogen und hab die anderen in einem weiteren Speiseraum gefunden – fast fertig mit Frühstück.

Super Idee vom Hotel die Gäste in 2 verschiedene Räume zu schleusen ohne was zu sagen.

28.5.06 23:12


2004 - Winter in Österreich

Also nach Teneriffa unser erster gemeinsamer längerer Urlaub in Österreich im Winter. Dafür das wir so lange dort waren, ist erstaunlich wenig passiert. Aber dafür kam es zum Ende hin ganz dicke.

Ich hatte morgens die grandiose Idee ein wenig Spazieren zu gehen. Dann sind die beiden Männer los um mal dem Ruf der Wildnis zu folgen. Will heißen – wir laufen ins Tal zum Sessellift und lassen und wieder zu Hotel hochfahren – ganz simpel und einfach.

Tatsache war, das wir über 2 Skipisten hechten mussten und dann in der Falle saßen. Kein Weg runter zur Talstation und schon Stunden unterwegs. Zum Umkehren keine Zeit und Kraft mehr. Also den richtig steilen Abstieg durch ein Waldstück mit Geröll und Moos auf der Erde. Das wir uns dabei nicht den Hals gebrochen haben war wohl reine Glücksache.

Unten angekommen steckten wir bis zum Bauchnabel im Schnee, welche die Schneekanonen an den Rand der Piste geschleudert hatten. Also noch mal ne halbe Stunde für 100m Entfernung. Endlich am Lift angekommen waren wir Fix und Fertig. Der Schnee steckte uns in allen Kleidungsstücken und darunter. Der freundliche Herr von dem Lift konnte nicht verstehen, das wir ohne Skier Unterwegs waren. Wenig später wussten wir auch warum.

Unsere lüsternen Blicke auf den Lift erkennend meinte der Bursche ganz trocken, das dies ein reiner Sportlift sei und keine Wanderer Transportiert werden dürfen – Schweigen - ....
Die Idee ein Taxi zu rufen wurde mit dem Hinweis „Hier kommt kein Taxi hin“ in Schall und Rauch zerlegt. Das sind die Situationen wie wir sie lieben. Der Bursche ist dann wieder in sein Häuschen gegangen und wir haben erst mal Schneeflocken gezählt – Zeit war ja genug da.

Plötzlich kommt der gute Mann wieder aus seinem Häuschen und erklärt und das er mal alle Augen zudrückt und die Vorschriften beiseite gelegt hat !!!!. Aber wir müssten schon ein Ticket für die Fahrt kaufen. Als wir dann unsere Skipässe aus der Tasche zogen hat der gute Mann die Welt nicht mehr verstanden. Ich glaube wir haben an dem Tag an seinem Stammtisch der Liftbetreiber für Gesprächsstoff gesorgt.

31.5.06 22:16


2004 - Österreich Teil 2

Da hätte ich ja fast noch was vergessen. Da war noch die Fahrt Nachmittags mit einem Tellerbob auf der Skipiste. Mit der Pistenraupe auf die Skihütte und erst mal einen Schnaps zum aufwärmen. Die weitere Wartezeit mit einem großen jagertee vertreiben. Ich kann mich dann noch an einen Schnaps und einen weiteren großen Jagertee erinnern.

Was dann folgte war reif für jede Pannenshow. Wir sind dann so was von Breit die Piste runter.....und so ein Tellerbob lässt sich ja nicht lenken. Ich weiß nur das wir große Mühe hatten bis zum Abendessen wieder nüchtern zu sein.

Das kann auch der Abend gewesen sein, als wir auf den Nachtisch verzichten wollten und lieber ein lecker Eis essen. Das hatte dummerweise der Koch (groß und breit und laut) aus der Küche mitbekommen und brüllte zu unserem Tisch - "Wir sind hier nicht bei Wünsch Dir Was".

Gut - sein Nachtisch war sehr lecker !!!

31.5.06 22:42





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